Der
Energietyp
- 17Jahre D2D
- 700+Verkäufer ausgebildet
- 170+Projekte geführt
Ich bilde keine Drücker aus. Ich entwickle Verkäufer, die Menschen verstehen – und Vertriebsorganisationen, die auch dann noch funktionieren, wenn ich nicht mehr dabei bin.
- 17
- Jahre an der Haustür
- 700+
- Verkäufer ausgebildet
- 170+
- Projekte geführt
- 150
- Vertriebler in einer Struktur
- 0,5 %
- Storno bei 142 eigenen Abschlüssen
Haltung
Der Durchschnitt drückt.
Der Profi führt.
Drücken
- Redet, bis der Kunde nachgibt
- Will den Abschluss, nicht den Kunden
- Braucht Masse, weil die Qualität fehlt
- Ist nach dem Termin verschwunden
Führen
- Fragt, bis er versteht
- Will eine Entscheidung, die hält
- Braucht weniger Türen für dasselbe Ergebnis
- Geht auch beim zweiten Anruf ans Telefon
Zahlen sind gut. Aber nicht um jeden Preis.
Masse allein ist kein Qualitätsmerkmal. Ein guter Verkauf heißt: niedrige Stornoquote, ein Kunde, der sich auch ein halbes Jahr später gut beraten fühlt, weiterempfiehlt und anruft, wenn er eine Frage hat.
Wie gut ein Verkäufer war, zeigt sich nicht an der Haustür. Das zeigt sich Monate später.
Woher der Name kommt
Ey, du bist doch der Energietyp.
Gesagt auf einer Messe, von jemandem, der mich aus meiner Werbung rund um Strom und Gas kannte. Der Name ist geblieben. Er passt in zwei Richtungen: Energie ist die Branche – und Energie ist das, was ich mitbringe.

Für Verkäufer
Ich will besser verkaufen.
Egal ob erste Woche oder zehntes Jahr: Training, das an echten Türen entstanden ist – und eine Community, die weiterhilft, wenn der Tag mies läuft.
- D2D Academy
- Vertriebstyp-Test
- Die Energietyp-Methode
Weiter
Für Energieversorger
Wir wollen einen eigenen D2D-Vertrieb.
In rund sechs Monaten von der ersten Strategie bis zum Team, das ohne uns weiterläuft. Strategie, Recruiting, Ausbildung, Feld, Führung, Übergabe.
- Aufbau in sechs Phasen
- Wirtschaftlichkeitsrechner
- Erstgespräch
Weiter
Das System
Die Energietyp-Methode
Sechs Säulen. Sie sind die Reihenfolge, in der ein Verkäufer entsteht – vom Kopf bis zu dem Punkt, an dem er selbst andere ausbildet.
Kopf
Wer morgens nicht will, klingelt abends nicht.
Mindset · Disziplin · Leistungsbereitschaft · schlechte Tage · Konstanz
Wirkung
Der Kunde entscheidet in drei Sekunden, wer da vor ihm steht.
Auftreten · Körpersprache · Tonalität · Präsenz · erster Eindruck
Gespräch
Kein auswendig gelernter Text. Eine Sprache, die zum Menschen passt.
Pitch · Sprache · Kundentypen · Gesprächsaufbau
Führung
Fragen führen. Behauptungen drücken.
Fragetechnik · Zuhören · Bedürfnisse erkennen · Gespräch steuern
Entscheidung
Dem Kunden die Entscheidung leicht machen, nicht abnehmen.
Einwandbehandlung · Abschluss · Klarheit schaffen
Multiplikation
Ein guter Verkäufer verkauft. Ein guter Führer baut zehn davon.
Führung · Coaching · Teamaufbau · Leistung reproduzierbar machen
Für Verkäufer
Welcher Vertriebstyp bist du?
Vier Ausprägungen, keine Schubladen. Der Test zeigt dir, womit du an der Tür punktest, wo du regelmäßig Gespräche verlierst – und bei welchem Kundentyp es dir am schwersten fällt.
- Der Antreiber
- Der Menschenleser
- Der Stratege
- Der Analytiker
Rund fünf Minuten. Ergebnis sofort, ohne E-Mail.
Frage 3 von 16
„Was wollen Sie mir verkaufen?“ – gesagt mit verschränkten Armen.
- Ich frage zurück, welche Erfahrung er damit schon gemacht hat.
- Ich sage klar, worum es geht, und benenne den Grund für meinen Besuch.
- Ich sage, dass ich nichts verkaufe, und komme direkt zum Nutzen.
- Ich greife die Skepsis auf und spreche sie offen an.
Keine Antwort ist falsch. Sie zeigen nur, wie du arbeitest.
Ausbildung im Feld
Verkaufen lernt man nicht im Seminarraum.
Eine Woche, fünf Schritte. Am ersten Tag redest du über Türen. Am fünften stehst du allein davor. Dazwischen liegt kein Rollenspiel, sondern echter Außendienst mit echten Kunden.
- Tag 1
Verstehen
Theorie, Grundlagen, Kundentypen. Worauf es wirklich ankommt – und danach Pitchtraining, bis es sitzt.
- Tag 2
Sehen
Du gehst mit. Du schaust zu, wie es an echten Türen läuft. Danach Feedback und wieder Pitchtraining.
- Tag 3
Machen
Gemeinsam raus. Eine Tür der Trainer, eine Tür du. Besprochen wird sofort, nicht abends.
- Tag 4
Korrigieren
Du führst, der Trainer hört zu. Nach jedem Gespräch wird nachgeschärft, solange es frisch ist.
- Tag 5
Können
Du gehst allein. Nicht weil die Zeit um ist, sondern weil du es kannst.

Aus eigener Hand
142
eigene Abschlüsse
0,5 %
Storno darauf
Das sind meine Zahlen. Nicht die eines Teams, nicht die eines Projekts.
Sie stammen aus meiner eigenen Arbeit an der Tür. Ich führe sie nicht auf, weil die Menge beeindruckt – sondern weil die zweite Zahl zeigt, dass beides zusammengeht. Tempo und Qualität sind kein Widerspruch. Sie sind eine Frage der Gesprächsführung.
Wer drückt, holt sich das Storno drei Wochen später ab.
Case Study
Ein Projekt, das nicht bei einem Versorger stehen geblieben ist.
Angefangen in der Region Trier-Saarburg, später erweitert auf Bitburg-Prüm und Idar-Oberstein/Birkenfeld. Aufgebaut wurden lokale Dreierteams – Leute aus der Region, die in der Region verkaufen.
- Region Trier-Saarburg
- Region Bitburg-Prüm
- Region Idar-Oberstein/Birkenfeld
Für Energieversorger
Wie viel von Ihrem Vertrieb gehört Ihnen wirklich?
Wenn Ihre Agentur morgen ein besser bezahltes Projekt bekommt und ihre stärksten Verkäufer abzieht – was bleibt dann bei Ihnen im Haus?
Wer seine Verkäufer nicht selbst entwickelt, besitzt keinen Vertrieb. Er mietet ihn.
Und jetzt die faire Einordnung.
Agenturen sind nicht das Problem. Ich betreibe selbst eine. Eine gute Agentur ist ein starker Kanal: schnell startklar, flexibel skalierbar, ohne Fixkostenrisiko.
Kritisch wird es erst an einer Stelle – wenn die komplette Vertriebskompetenz außerhalb Ihres Unternehmens liegt. Dann verkaufen Sie nicht mehr selbst. Dann lassen Sie verkaufen.
Woran es dann hängt
- Die Agentur bekommt ein besser bezahltes Projekt und zieht ihre besten Leute ab.
- Recruiting, Auswahl und Ausbildung finden außerhalb Ihres Hauses statt.
- Qualität und Stornoquote schwanken, ohne dass Sie direkt eingreifen können.
- Personalplanung ist kaum möglich, weil die Mannschaft nicht Ihnen gehört.
- Nach Jahren der Zusammenarbeit ist im eigenen Haus kein D2D-Wissen entstanden.
Rechnen statt glauben
Agentur oder eigener D2D-Vertrieb?
Kein Funnel mit vorgegebenem Ergebnis. Sie geben Ihre eigenen Zahlen ein, Sie sehen jede Annahme, Sie können jede ändern.
Was Sie eingeben
- Gewünschte Neukunden pro Monat
- Heutige Provision pro Neukunde
- Verkäufe pro Mitarbeiter
- Teamgröße, Gehälter, Nebenkosten
- Recruiting, Ausbildung, Software, Fahrzeuge
- Stornoquote und Betrachtungszeitraum
Was herauskommt
- Kosten pro Neukunde in beiden Modellen
- Aufbaukosten und laufende Kosten
- Break-even-Zeitpunkt
- Kostenverlauf über 12, 24 und 36 Monate
Der Rechner ist nicht darauf gebaut, dass der eigene Vertrieb gewinnt. Bei kleinen Mengen und kurzen Zeiträumen ist die Agentur oft die wirtschaftlichere Antwort – und genau das zeigt er dann auch an.
Das Aufbaumodell
Wir bauen keinen Vortrag. Wir bauen einen Vertrieb.
Rund sechs Monate von der Strategie bis zu dem Tag, an dem Sie uns nicht mehr brauchen. Keine Präsentation, die Sie danach selbst umsetzen müssen – wir stehen mit im Gebiet.
Strategie
Zieldefinition, Wirtschaftlichkeit, Strukturen, Prozesse, KPIs, Rollen, Personalbedarf. Bevor jemand eingestellt wird, steht die Rechnung.
Recruiting
Recruitingstrategie, Anzeigen, Kanäle, Vorauswahl, Auswahlgespräche. D2D-Recruiting funktioniert anders als klassisches Personalmarketing.
Ausbildung
D2D-Grundausbildung nach der Energietyp-Methode: Auftreten, Pitch, Fragetechnik, Einwandbehandlung, Abschluss, Qualität.
Feldaufbau
Operative Begleitung im echten Außendienst, direktes Feedback nach jedem Gespräch, erste Gebiete, erste Teams.
Führung & Steuerung
Teamleiter entwickeln, KPIs aufsetzen, Vertriebssteuerung, Qualitätssicherung, Coaching, Retraining.
Übergabe
Der Vertrieb läuft ohne uns weiter: Recruiting, Ausbildung, Führung und Steuerung liegen bei Ihnen.
Nach der Übergabe bin ich buchbar, aber nicht nötig. Retraining, Strategietage, Reviews – wenn Sie wollen. Nicht, weil ohne mich etwas zusammenbricht.
Für Verkäufer
An deinem schlechtesten Tag besser verkaufen als andere an ihrem besten.
Die D2D Academy ist kein Videokurs, den du einmal durchklickst. Sie ist ein Trainingssystem mit einer Community dahinter – für Leute, die Energie an der Haustür verkaufen und darin besser werden wollen.
- Strukturierte Lerninhalte vom Einstieg bis zur Führung
- Wöchentlicher Livecall
- Community, in der auch mal ein schlechter Tag Platz hat
- Pitch, Fragetechnik, Einwandbehandlung, Abschluss
- Auftreten, Tonalität, Körpersprache
- Mindset und Struktur für die Wochen, in denen nichts läuft
999 €
einmalig, kein Abo
- Plattform
- Skool
- Teilnahme
- Immer personenbezogen. Auch Teamleiter und Agenturinhaber melden sich selbst an.
Podcast
Klingel Frei
Geschichten von der Haustür, Meinungen zur Branche, Gespräche mit Leuten, die es selbst machen. Über Fehler wird genauso geredet wie über Zahlen.

Start
Die erste Folge wird gerade aufgenommen. Danach erscheint Klingel Frei auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
Ausgedachte Episoden stehen hier bewusst nicht – die Liste kommt, wenn es sie wirklich gibt.
Hinter der Marke
Ich unterrichte keinen Vertrieb, den ich mal gemacht habe.
Ich betreibe ihn. Eine eigene D2D-Agentur, ein eigener Wechselservice, eigene Teams im Feld. Deshalb kenne ich nicht nur die guten Wochen, sondern auch die, in denen ein Gebiet nicht läuft und trotzdem Gehälter fällig sind.
Dazwischen: Familie, Training, Fehler, ein paar Entscheidungen, die ich heute anders treffen würde.



Und jetzt?
Es gibt zwei Türen.
Du verkaufst
Werde an der Tür besser, als du gestern warst.
Training, Community und ein System, das an echten Türen entstanden ist.
Sie führen ein Unternehmen
Bauen Sie einen Vertrieb, der Ihnen gehört.
Ein Gespräch, in dem wir Ihre Situation durchgehen. Kein Verkaufstermin mit Präsentation.

